Donnerstag, Dezember 29

# 60

Zitternd schließe ich die Tür hinter mir, riegel sie so leise ab wie ich kann. Dann breche ich zusammen, ich schaff es nicht mehr bis zu meinem Bett. Die Fassade fällt von meinem Gesicht. Tränen fließen. Fließen, fließen immer weiter, wie ein  Wasserfall. Mein Herz zieht sich zusammen, ich kann nicht mehr denken, ich kann nichts mehr fühlen außer Schmerz. 
Wie in Trance nehme ich meinen Laptop, setze mich auf's Bett, nehme die Kopfhörer und schalte die Musik an. Drehe sie auf, bis meine Ohren schmerzen und ich meine eigenen Gedanken nicht mehr hören kann. Gut so.
Dann beginne ich mit zitternden Händen und tränenverschleiertem Blick zu schreiben: 
Abendessen. Alles wie immer. Dann kommt das Thema Helfen im Haushalt auf. Meine Schwester und ich würden ja nichts tun. Nie. Mein Vater sagt, dass er nächstes Jahr einen Arbeitsdienst für und einstellen will. Damit endlich Schluss ist mit Hotel Mama. Meine Schwester antwortet: "Und was ist mit dir?"Die Nasenflüges meines Vaters weiten sich, ebenso seine Augen. Ich ahne schlimmes. "Geh! Geh nach oben!", schreit er meine Schwester an. Innerlich betete ich, dass sie einfach geht. Aber ich weiß, dass sie es nicht tun wird. Das tut sie nie. Wie dumm, wie töricht. Sie wiederspricht, sagt, dass sie nicht versteht warum sie gehen soll.Mein Vater stützt seine Hände auf die Tischplatte. Er wird noch lauter: " Du gehst jetzt sofort! Oder soll ich dir da rüberkommen?!" Nein, nein, nein. Geh doch einfach. Wieso geht meine Schwester denn nicht? Wieso wartet sie, bis mein Vater aufsteht? Bis er um den Tisch herumläuft. Bis er sie schlägt.Aber so weit kommt es nicht. Bevor er sich erheben kann meldet sich meine Mutter zu Wort. Außer sich schreit sie und an, was ihm denn einfallen würde, dass er seine Kinder nicht mal zu Ende essen können. Und dass wir keinen Deut besser sind. Dass wir faul sind, und kein bisschen helfen. Dass wir uns nicht wundern brauchen, wenn sie irgendwann auszieht. Dass sie das nicht mehr kann. dass sie das nicht mehr will. Wutentbrannt steht sie auf und eilt durch die Küchentür raus. Mit einem Knall fliegt diese zu. Geschockt bleiben alle sitzen. Meine schester steht als erstes auf, holt sich ein Taschentuch. Ich erhebe mich ebenfalls und steuer auf die Tür zu. Gehe nach oben. Dort ist meine Mutter, sie fängt an zu putzen. Ich gehe zu ihr, will sie umarmen, aber sie dreht sich von mir weg und sagt nur: "Nein, ich will jetzt nicht getröstet werden. Geh nach unten, es muss aufgeräumt werden und ich mach das auf keinen Fall!" Die Kälte in ihrer Stimme verletzt mich, aber ich tu trotzdem, was sie gesagt hat. Was soll ich sonst machen?Wie eine Maschine beginne ich den Tisch abzuräumen, abzuwaschen, den Abfall raus zu bringen. Ich bemerke, dass der Mülleimer dreckig ist und gehe in den Keller um ihn sauber zu machen. Ich suche nach Desinfektionsmittel, finde aber nur Hygiene-Reiniger für die Wäsche. Mit egal, muss auch gehen. Ich nehme die Flasche in die Hand, halb voll. Ich habe den Drang dieses Zeug zu trinken. Damit der ganze Scheiß endlich ein Ende hat. Müsste doch reichen, oder? Aber noch bevor ich zu Ende denke kippt meine Hand den Inhalt der Flasche in den Mülleimer, nicht in meinen Mund. Als ich fertig bin gehe ich wieder hoch, helfe meiner Schwester bei dem letzten Abwasch."Der sitzt schon wieder vor'm PC und hilft nicht!" flüstert sie mir ins Ohr. Ich zucke nur mit den Schultern, schließlich ist alles wie immer. Meine Mutter ruft uns nach oben. Erklärt uns, dass unser Verhalten nicht zu dulden ist. Schließlich würde unser Vater ja das Geld verdienen, mit dem wir uns das Puder für unser Näschen kaufen und mit dem sie das Benzin bezahlt, mit dem sie unsere zuckersüßen Ärsche zur Schule bringt. Und außerdem müssten wir ab sofort anders miteinander umgehen, meine Schwester und ich. Soetwas wie heute würde meine Mutter nie wieder mitmachen und wenn sie dann eines Tages ausziehen sollte, dann würde sie keinen von uns mitnehmen und wir könnten dann mal sehen wie das so ist vor Harz4 zu leben. Ich drehe mich um, gehe nach unten und hole mit letzter Kraft meinen Laptop, bevor ich mein in meinem Zimmer einschließe. 


Jetzt sitz ich hier. Die Tränen fließen immer noch. Meine Augen tun mir weh, mein Hals auch. Ich will das nicht mehr. Ich kann das nicht mehr. Ich will hier weg. Einfach weg. Weg. Weg. Weg. 
Wohin auch immer, überall ist es besser als hier. 
Ach, und ich habe das unglaubliche Bedürfnis mich irgendwie zu verletzen. 
Danke "Papa", von dir hatte ich nichts anderes erwartet. 
Danke "Mama", dass du uns auch nicht liebst. Ich muss mich wohl die letzten 15 Jahre getäuscht haben, als ich dachte, dass du immer hinter uns stehen wirst.











Mittwoch, Dezember 28

# 59


Worüber soll ich mal schreiben? 
Was wollt ihr von mir hören? 






Dienstag, Dezember 27

# 58

Also. Weihnachten war mega, wie immer... :) Hab hauptsächlich Kleinkram wie Nagellack, Parfum, Schal, Mütze, etc. bekommen. Und die Nex. Ich liebe sie! :) 
Heute war ich dann mit einer Freundin shoppen. Wir haben dadrüber geredet, was mit der Welt passiert ist. Früher haben wir mit 12 das erste Mal Wimperntusche benutzt, nur ganz wenig natürlich, man wollte ja nicht nuttig aussehen. Heute rennen die 12-Jährigen mit vom Make-Up orange gefärbten Gesichtern, schwarz geschminkten Augen, Absatzschuhen, Ausschnitten bis zum Bauchnabel und Röcken, die nicht mal das Nötigste verdecken, rum. 
War die Welt vor 3 Jahren wirklich SO anders? Was hat sich denn geändert? 

Das ist die Nex und das ist die Mütze, die ich bekommen habe.
Schlechte Quali, weil wegen kaum Licht :D


Ich weiß, ich steh etwas verkrüppelt, aber ich dachte eigentlich nicht, dass man den Spiegel auf dem Bild sieht...
fairy dust :)






Montag, Dezember 26

# 57

Ahh, Weihnachten ist wundervoll :)
Bilderflut, ich hab 'ne Nex5 von Sony bekommen (mit 18-55mm Objektiv) ♥

























Samstag, Dezember 24

# 56




Eigentlich hab ich so gar keine Zeit, ich muss mich nämlich fertig machen. Meine Cousine kommt gleich und dann gehen meine Schwester und ich mit ihr und ihrem Verlobten zum Friedhof. Das hat so Tradition bei uns. Dann gibt's Weihnachtsessen und danach die Bescherung. Morgen geht's zur anderen Hälfte der Familie und am 2. Weihnachtstag kommen soweit ich weiß Bekannte. Mehr dazu nach Weihnachten. :)
Habt ein schönes Fest und hoffentlich gehen alle eure Wünsche in Erfüllung.

♥ Mit ganz viel Liebe




Donnerstag, Dezember 22

# 55

Es zieht, ich steh auf und mach das Fenster zu. Dann setze ich mich wieder auf den drehbaren Holzstuhl an die Tafel aus Tischen, die wir im Biologieraum zusammen gestellt haben. Ich schaue einmal durch die Runde, um zu sehen, wer wo sitzt und wer überhaupt da ist. Fast alle, nur einer fehlt. Aber der fehlt immer. Ansonsten sitzt mein gesamter Chemiekurs um die Tische herum, wartet darauf, dass unser Lehrer das Frühstück eröffnet, lacht und redet. Links neben mir sitzt eine sehr gute Freundin, rechts ein Mädchen, mit dem ich eigentlich nichts zu tun hab. Gegenüber andere Leute, die mich nicht so wirklich interessieren. Ein Junge, den ich aus der Grundschule kenne; ein Mädchen, das manchmal seinem Ruf als Schlampe gerecht wird; die ganzen Streber, die pausenlos aufzeigen, kaum Freunde haben und deren einziges Hobby scheinbar Computer und lernen sind.
"Mile, hier die Brötchen.", werde ich von meiner Freundin aus meinen Gedanken gerissen.
Ich lächel sie an und antworte: "Ehm, nee du, ich hab irgendwie keinen Hunger. Kannst mir höchstens mal eine Mandarine rübergeben..."
Schweigend fange ich an die Mandarine zu schälen und zu essen. Als ich fast fertig bin höre ich, wie mich der Junge von der anderen Seite des Tisches aus anspricht.
"Mile, willst du gar nichts essen?!"
Ich deute auf die Mandarinenschalen. "Hab doch schon gegessen."
Er schüttelt den Kopf, verzieht das Gesicht. 
"Ich meinte, ob du gar nichts richtiges essen willst, ein Brötchen zum Beispiel...?"
Ich schüttel den Kopf, sage wieder, dass ich keinen Hunger hab. Daraufhin zuckt er mit den Schultern und dreht sich dann zur Seite um mit den Strebern zu reden. Sie spielen irgendein komisches Spiel. Einer sagt einen Satz, der andere muss ihn vervollständigen.
"Und dann füllte ich mein Glas mit..." "...Wasser." "Ich trank das Wasser..." " ...Und hatte keinen Durst mehr."
"Jungs", mische ich mich ein, "Könnt ihr nicht mal interessantere Sätze nehmen? Irgendwas...mhh na, ihr wisst schon, was wo man mehr Spielraum bei den Antworten hat." Ich grinse, meine Freundin fängt an zu lachen.
Einer der Jungs antwortet: " Mile ist...", woraufhin nun alle lachen. Ich bemühe mich hastig davon abzuraten, diesen Satz zu vervollständigen und beschließe, dass die Jungs eh nichts lustiges mehr hin bekommen und höre nicht mehr zu.
Irgendwann sehe ich wieder hoch. Der Junge aus meiner Grundschule starrt mich an.
"Ehm. Alles klar? Ist was?!", frage ich ihn.
"Nöö, ist nichts.", erwidert er kopfschüttelnd und fängt an zu grinsen.
"Dann hör auf, mich so anzustarren. Guck lieber sie an.", sage ich uns zeige auf meine Freundin, die schon längst vor Lachen kein Wort mehr herausbekommt. Er dreht sich ein Stück und beginnt, meine Freundin zu fixieren, die sich nun lautstark anfängt zu beschweren, warum er jetzt sie anschaut. Ich ziehe die Mundwinkel nach oben, aber meine Gedanken schwirren schon wieder umher.





Dienstag, Dezember 20

# 54

Als ich heute morgen aus dem Fenster gesehen habe, war zum ersten Mal in diesem Winter alles weiß. Ich hab mich gefreut wie ein kleines Kind, auch wenn der Schnee nach einer Stunde schon so gut wie weg war...
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Wie's aussieht änder ich dann zum neuen Jahr hin das Design und erstelle einen Fotoblog. Bis dahin kann natürlich noch abgestimmt werden. 
Vorschläge für's Design, ob heller/dunkler/bunter, nehm ich gerne an :)



Montag, Dezember 19

# 53

Sorry wegen dem dummen Post gestern. Weiß auch nicht, manchmal hab ich einfach solche Tage...
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Folgender Text ist schon etwas älter. Passt aber grad und ich bin auch im Moment nicht allzu kreativ... ♥


Fröstelnd erhöhte sie ihr Tempo. Der weiße Rauch, zu dem ihr Atem gefror vermischte sich mit den Nebelschlieren, die die Lichtränder der Straßenlaternen zerlaufen ließen und es ihr verwehrten, mehr als 10 Meter weit zu sehen.
Plötzlich hörte die junge Frau einen Ast knacken. Panisch drehte sie sich nach dem Geräusch um, konnte allerdings nichts erkennen. Sie ging weiter, immer schneller. Nur noch wenige hundert Meter und die verlassene Straße, die durch Äcker und Wiesen führte, würde besser belichteten, weniger unheimlichen Wohnsiedlungen weichen. Sich an diesen Gedanken klammernd hetzte sie weiter, verzweifelt bemüht nicht auf jedes noch so kleine Geräusch zu achten.
 Verdammt, hätte ich mir doch ein Taxi gerufen., verfluchte sie sich selbst in Gedanken. Den Blick starr nach vorn gerichtet bemerkte sie erst zu spät, das etwas vor ihr auf der Straße auftauchte, stolperte und fiel auf die Knie.Warmes Blut rann ihr über die Haut. Beinahe wäre die Frau aufgesprungen und den Rest ihres Weges gerannt, doch sie besann sich eines Besseren und sah sich an, weshalb sie gefallen war.
Struppiges, rotbraunes Fell, an einigen Stellen verklebt. Eine schmale Schnauze mit spitzen, weißen Zähnen. Große, braune Augen, vor Angst starr aufgerissen. Sie richtete den Kegel ihrer Taschenlame auf das tote Tier, das vor ihr lag. Ein Fuchs. Ihr Lieblingstier. Sie verspürte einen Stich im Herzen und gleichzeitig füllte heiße Wut ihren Bauch.
 Können die Autofahrer nicht langsamer fahren? Der Arme! Wer ist denn so herzlos und bringt ihn erst um und lässt ihn dann auch noch hier liegen? Suchend sah sie sich um, als erwarte sie, den Täter zu entdecken. Stattdessen bemerkte sie einen Schatten am Rand eines  der verwischten Lichtkegel.
 „Hallo?“, rief sie in die Dunkelheit. „Hey, ist da wer?“ Als keine Antwort kam, sagte sie sich, es sei bestimmt nur ein Baum oder ein Hirngespinst ihrer Fantasie. Mit einem letzten wehleidigen Blick auf den toten Fuchs erhob sie sich. Unwillkürlich glitt ihr Blick wieder zu der Stelle, an der sie den düsteren Umriss gesehen hatte, doch nun war er nicht mehr zu sehen.
Bestimmt ist der Nebel nur dichter geworden oder ich hab vorhin Geister gesehen oder so, versuchte sie sich einzureden, doch sie wusste ganz genau, dass der Schatten hätte da sein müssen. An der Nebeldichte hatte sich nichts geändert und er war so deutlich gewesen, dass sie ihn sich nicht hatte einbilden können.
Hektisch sah sie sich um und begann los zu laufen, nur um Sekundenbruchteile später wie erstarrt stehen zu bleiben. Eine schwere  Hand hatte sich auf ihre Schulter gelegt. Kaltes Metall streifte ihre Kehle und eisige Schauer liefen ihr über den Rücken. Dann zerschnitt ihr markerschütternder Schrei die kalte Winterluft wie ein Messer. 


Sonntag, Dezember 18

# 52



Ich weiß nicht wo es her kommt, aber ich habe schon wieder dieses Gefühl, dass es niemandem auffallen würde, wenn ich auf einmal weg wäre. Ich klammer mich mir aller Hoffnung, die ich noch habe, an den Gedanken, dass das nicht stimmt. Dass das nicht sein kann. Dass es da draußen jemanden, irgendjemanden gibt, der mich vermissen würde. 
Aber es fällt mir schwer, diese Hoffnung nicht zu verlieren. 
Es fällt mir schwer, meinen Glauben nicht zu verlieren. 
Es fällt mir schwer, mich nicht zu verlieren.
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Edit: Ich bekommt diesen Gedanken nicht aus meinem Kopf. Diese Stimme die mir sagt, dass ich einfach ein Messer holen soll und.. Ende. 
Haha, macht euch keine Sorgen. Passiert eh nichts. Werde ich auf keinen Fall tun. Aber der Gedanke ist da und er geht einfach nicht weg! Ich dreh durch.





Samstag, Dezember 17

# 51



just keep going on

keep fighting
fighting the demons inside your head


Donnerstag, Dezember 15

# 50

Und da sah ich dieses wunderschöne Mädchen. 
Sie war nicht groß, sie war nicht dünn. 
Aber ihre Augen strahlten. 
Und ihr Lachen klang glockenhell in meinen Ohren.
Glück funkelte auf ihrem Gesicht,
 Hoffnung glänzte in ihren Mundwinkeln. 
 Nie hätte ich gedacht, dass eine gebrochene Seele je wieder so leuchten kann.




Mittwoch, Dezember 14

# 49





    "Is dying hard, Daddy?"

    "No, I think it's pretty easy, Nick. It all depends."

[Indian Camp by Ernest Hemingway] 


Dienstag, Dezember 13

# 48

Rauch vernebelt mir die Sicht. 
Er ist warm und riecht süß. 
Nach Zucker und Mandeln. 
Und nach Weihnachtsmarkt.

















Samstag, Dezember 10

Just skinny

Emily und ich werden dünn. Gemeinsam. Wir haben uns überlegt zur Motivation eine Challenge zu starten. Wer nimmt bis zum 1.1.2011 am Meisten ab? Wer mitmachen will -> melden :)
Je mehr, desto besser. ♥



Btw.: Es tut mir Leid, dass ich im Moment viel zu meinem Gewicht und dem Abnehmen poste, das sollte eigentlich nicht zum Schwerpunkt [haha] meines Blogs werden. Ich habe nur im Moment keine Ahnung, über was ich schreiben soll. Außerdem gehört das ganze zu mir, zu meinem Weg zum Glück, zu meiner Achterbahnfahrt des Lebens. 
Ich werde mich bemühen, bald wieder anderes zu posten [Vorschläge, was das sein soll nehme ich gerne an :)]



# 47

Ja, das Bild sieht 'n bisschen komisch aus, ich mag aber die Idee und außerdem wollte die liebe Amy so gerne meine neue Frisur sehen :)

Weihnachten rückt näher, es sind nur noch zwei Wochen. Und ich bin immer noch nicht da, wo ich sein will. Aber es wird. Langsam. 


Nur wisst ihr, was mich stört? Ich mein, manche mögen das ja, manche wollen das sogar, aber ich find es nicht schön, dass meine Rippen mittlerweile so herausstehen. Man kann sie sehen wenn ich ganz normal stehe, ich brauch nicht einmal die Luft anzuhalten oder den Bauch einzuziehen oder so. 
Das ist aber auch das einzige. An sonsten sind meine Beine, mein Bauch, mein Po, meine Hüften- einfach alles- zu fett. 
Aber meine Familie misst mein Gewicht natürlich daran, dass man die Rippen sehen kann. 
Hab heute morgen irgendwie so tief eingeatmet und meine Mama stand neben mir. Und sofort hieß es: Whaa, du musst mehr essen! 

Ich muss aber wirklich zugeben, dass das schon... interessant* aussieht. 
*interessant: bei mir häufig als etwas netteres Wort für 'unschön','ekelig' oder 'hässlich' verwendet 


Sooo. Ab geht's zum Weihnachtsmarkt. Genießt das Wochenende, meine Lieben. 




Freitag, Dezember 9

# 46

Ich war endlich beim Friseur meine Lieben. 
Ja, genau. Da wollte ich schon vor Monaten gewesen sein, hab's aber irgendwie nicht hinbekommen. 
10 cm. 
Sind ab. Nicht hab ich noch auf dem Kopf... :D [Aber es gibt Leute, die noch glauben ich hätte mir meine Haare wirklich auf 10cm abschneiden lassen...]
Ich liebe es, wenn ich grad beim Friseur war. Dann sind meine Haare immer so schön weich und liegen wieder besser :) 
Aber ein kleines bisschen ärger ich mich, dass ich nicht noch mehr abgeschnitten hab. Ich trau mich das einfach nie... 


Naja. Soviel dazu. 
Außerdem hab ich 'ne neue Umfrage gestartet. Nämlich ob ich mein Design ändern soll... Und die etwas ältere Umfrage, ob ich 'n Fotoblog erstellen soll steht auch noch. Also: Abstimmen, bitte! :)


Mit ganz viel Liebe 

Dienstag, Dezember 6