Mittwoch, Februar 3
Mittwoch, Januar 20
xxx
Hab ich gesagt, dass es mir gut geht?
Nein, da hab ich mich wohl geirrt. Mir geht es nicht gut. Nicht innen drin. Ich heul nicht mehr tagelang, ich will mich nicht ständig vor den nächsten Zug legen, ich denke nicht ständig daran, dass es mir nicht gut geht, das stimmt. Aber unter all dem, da sind noch die ganzen Gefühle von früher.
Ich mag mich immer noch nicht. Ich hasse es in den Spiegel zu gucken. Ich bin nicht zufrieden mit mir, in keiner Weise. Ich wäre gerne schöner, schlanker, mutiger, fleißiger, schlauer, lustiger, ...
Es ist nut meistens nicht so präsent für mich. Ich bin selten alleine und wenn dann muss ich Hausarbeiten erledigen oder beschäftige mich mit der Uni. Ich hab keine Zeit mehr dafür in Selbstmitleid zu versinken, wie ich es sonst immer getan hab.
Aber es brodelt in mir. Jedes Mal wenn ich mich nicht traue in der Uni eine richtige Antwort zu geben weil das zu einem hochroten Kopf und Herzrasen führen würde. Jedes Mal, wenn ich mich in einem Outfit nicht sofort wohlfühle, weil es Falten wirft wo keine hin gehören oder weil es zwickt. Jedes Mal, wenn ich doch alleine bin und mir mal "was leckeres zu essen gönne". Jedes Mal wenn ich mich überesse, nur weil irgendwo in meinem Kopf der Aufhören-Knopf fehlt. Jedes Mal wenn ich andere Mädels sehe und sie darum beneide wie toll sie aussehen, wie selbstbewusst sie sind. Jedes Mal wenn ich mich verdammt noch mal nicht mal traue jemanden anzusprechen, irgendwo anzurufen, zum Arzt zu gehen weil man da ja auch mit Menschen kommunizieren muss.
Und irgendwann bricht der Vulkan aus. Dann will ich schreien, heulen, alles was ich gegessen hab auskotzen, mir so lange die Arme zerkratzen bis nur noch rohes Fleisch da ist, mich wegsperren und nie wieder raus lassen.
Geht das je wieder weg?
Oder geh ich eher weg?
Nein, da hab ich mich wohl geirrt. Mir geht es nicht gut. Nicht innen drin. Ich heul nicht mehr tagelang, ich will mich nicht ständig vor den nächsten Zug legen, ich denke nicht ständig daran, dass es mir nicht gut geht, das stimmt. Aber unter all dem, da sind noch die ganzen Gefühle von früher.
Ich mag mich immer noch nicht. Ich hasse es in den Spiegel zu gucken. Ich bin nicht zufrieden mit mir, in keiner Weise. Ich wäre gerne schöner, schlanker, mutiger, fleißiger, schlauer, lustiger, ...
Es ist nut meistens nicht so präsent für mich. Ich bin selten alleine und wenn dann muss ich Hausarbeiten erledigen oder beschäftige mich mit der Uni. Ich hab keine Zeit mehr dafür in Selbstmitleid zu versinken, wie ich es sonst immer getan hab.
Aber es brodelt in mir. Jedes Mal wenn ich mich nicht traue in der Uni eine richtige Antwort zu geben weil das zu einem hochroten Kopf und Herzrasen führen würde. Jedes Mal, wenn ich mich in einem Outfit nicht sofort wohlfühle, weil es Falten wirft wo keine hin gehören oder weil es zwickt. Jedes Mal, wenn ich doch alleine bin und mir mal "was leckeres zu essen gönne". Jedes Mal wenn ich mich überesse, nur weil irgendwo in meinem Kopf der Aufhören-Knopf fehlt. Jedes Mal wenn ich andere Mädels sehe und sie darum beneide wie toll sie aussehen, wie selbstbewusst sie sind. Jedes Mal wenn ich mich verdammt noch mal nicht mal traue jemanden anzusprechen, irgendwo anzurufen, zum Arzt zu gehen weil man da ja auch mit Menschen kommunizieren muss.
Und irgendwann bricht der Vulkan aus. Dann will ich schreien, heulen, alles was ich gegessen hab auskotzen, mir so lange die Arme zerkratzen bis nur noch rohes Fleisch da ist, mich wegsperren und nie wieder raus lassen.
Geht das je wieder weg?
Oder geh ich eher weg?
Sonntag, Januar 17
Hallöchen hallöchen
Irgendwie fehlt es mit hier mein innerstes nach außen zu krempeln. Andersrum... kann ich das überhaupt noch? Ich hab nämlich ein kleines bisschen das Gefühl wieder ins Verstummen abzurutschen. Es gibt halt Sachen, die ich nie mit anderen Menschen face to face bequatschen könnte. Aber ich bin auch selten allein genug, um diese Dinge mit mir selbst zu besprechen.
Falls jemanden ein update interessiert:
Falls jemanden ein update interessiert:
- ich bin seit mitte Oktober mit meinem Freund zusammen gezogen, die rosarote Brille ist glaub ich langsam etwas durchsichtiger geworden, aber ich liebe ihn immer noch über alles
- seit diesem Oktober studiere ich auch: Englisch und Förderschwerpunkt soziale und emotionale Entwicklung. Das ganze auf Lehramit Berufskolleg. Ironie?
- ich habe grad ausgerechnet: seit 2 Jahren, 6 Monaten und 22 Tagen habe ich mich nicht mehr wirklich selbst verletzt
- aber immer noch habe ich manchmal plötzlich heulattacken, die hören nicht auf, kommen aus dem nichts, haben keinen Grund. Mein Freund steckt das überraschend gut weg.. ich frag mich wie lange.
Au revoir, eure Mile
Samstag, November 8
first things first: ich hab photoshop wieder entdeckt. was sagt ihr? (ich weiß, die quali ist jetzt nicht der hammer und mein gesicht immer noch nicht das schönste)
sonst so? ich sterbe fast vor glück.
meine beste freundin kommt jetzt schon wieder aus neuseeland zurück weil es ein paar komplikationen gab.
mein freund ist perfekt. nein, wirklich. er ist immer total süß zu mir, fragt ob alles okay ist, schreibt mir einfach so liebe sachen, gibt mir einfach das gefühl etwas besonderes zu sein. etwas was ich sonst nie fühle. und es tut so gut einfach so akzeptiert zu werden wie man ist, zu fühlen dass das alles nicht nur show ist.
mir gehts wirklich gut und das einzige negative an das ich denke ist dass das alles irgendwann vorbei sein könnte. davor hab ich richtig angst. aber es ist nicht ständig in meinen gedanken, es überschattet mein glück nicht. von daher gehts. will mich auch gar nicht beschweren. ich geh euch auch jetzt mit meiner guten laune gar nicht mehr auf den wecker..
feedback zu den bildern wäre trotzdem mega xoxo
Abonnieren
Posts (Atom)

.jpg)